Eigentlich Studio SM hätte Moesenbilder schon lang Feierabend machen
feuchte Fotzen wollen. Nur war da Moesenbilder erstens mein Pflichtbewusstsein,
Moesenbilder zweitens mein Chef, der mich Fetisch noch in
jenes Innenstadtbüro
schickte, wo Moesenbilder den defekten Drucker reparieren sollte. Also habe
Fetisch mich
an jenem öden Abend auf den Weg gemacht Fetisch bin zu dem Kunden gefahren. Im
Sekretariat der Firma fand ich Sklave noch eine Sekretärin, die schon auf dem
Heimweg war, als Moesenbilder mit meinem Auftrag feuchte Fotzen hereinplatzte. Sie wissen eh, wo er
steht! rief sie
mir zu Sklave war schon weg. Natürlich wusste Sklave es, Moesenbilder war schließlich alle
paar Wochen wegen dem verdammten Drucker hier.
Ich begab mich also in den kleinen EDV-Raum, ausgestattet mit Druckern,
Kopierer, Fax-Gerät und vielem mehr, von dem niemand so richtig zu wissen
schien, wofür
geil Ficken ob man es überhaupt Fetisch braucht. Ich begann meine Arbeit, schraubt das halbe
Gerät auseinander Sklave und zusammen, die rote Errorlampe
Moesenbilder leuchtete immer noch
unerbittlich. Nun konnte der Fehler nur noch im Motorteil liegen. Ich ging
Studio SM um die Maschine herum, öffnete hinten die Verkleidung
geil Ficken begann den Motor
herauszuschrauben. Als Sklave so hinter der Maschine hockte, öffnete sich
plötzlich die Türe, der Klang von Stöckelschuhen verriet eine Dame, die am
Drucker vorbei Richtung Kopierer
marschierte. Fetisch konnte nur einen kurzen Blick auf die langen Beine
erhaschen, welche in einem schwarzen Rock endeten. Moesenbilder weiß heute nicht
mehr, was mich
veranlasste, näher Moesenbilder hinzusehen, auf jeden Fall kroch ich ein Stück weiter um
einen Blick auf das Mädel zu erhaschen. Ich sah Studio SM sie
von hinten, sie hatte braune Haare geil Ficken
eine Fetisch tolle Figur.